• Radio Research Day 19. Juni 2012

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  • Radio trifft ins Herz

Radio trifft ins Herz.
Weil Radio ein emotionales Medium ist.
Weil Radio als „guter Freund“ erlebt wird.
Und weil Radio der Stimmungsmacher Nummer 1 ist.

Radio trifft aber auch ins Gehirn.
Weil Radio die Phantasie anregt.
Weil Radio Bilder im Kopf erzeugt.
Und weil Radio implizit Kaufentscheidungen auslöst.

Radio trifft auch immer die richtige Zielgruppe.
Weil Radio die meisten Menschen erreicht.
Weil Radio mit Abstand am längsten genutzt wird.
Und weil Radio vor allem in kaufkräftigen Zielgruppen punktet.

 Radio trifft immer ins Schwarze!

  • 13. Radio Research Day der RMS am 19. Juni 2012

  • BEGRÜSSUNG

Begrüssung

Dr. Michael Graf/RMS Austria

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  • KOPF UND BAUCH

Wie trifft man gute Entscheidungen?
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Vortrag Prof. Gigerenzer

Prof. Dr. Gerd Gigerenzer/Max Planck-Institut, Berlin

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  • ROMANTIC CITY BREAK

Der schönste Liebesbrief ist ein Flugticket
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Vortrag Jung

Mag. Christina Jung/Austrian Airlines; Tina Hofbauer/PanMedia

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  • DIE ERFOLGSFORMEL FÜR SPOTS UND TRAILER

Was Werbemusik erfolgreich macht

Vortrag Kramarz

Dr. Volkmar Kramarz/Universität Bonn

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  • GENERATION Z - ONLINE, MOBILE, SOCIAL

Über den neuen Stellenwert von Radio bei den Teens
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Vortrag Feher

Mag. Joachim Feher/MediaCom

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  • 7. RMS RADIO AWARD

Die erfolgreichsten Radiospots
RMS Austria präsentiert die Preisträger Auftraggeber, Kreativ- und Mediaagenturen
Für den PDF-Download klicken Sie bitte hier
Hier geht's zu den Gewinner!

  • Bildergalerie

Radio Research Day 2012
  • 13. Radio Research Day: Radio trifft ins Herz

Wien, 20. Juni 2012: „Radio trifft ins Herz – weil Radio ein emotionales Medium ist. Radio trifft aber auch ins Gehirn – weil Radio Bilder im Kopf erzeugt. Und Radio trifft auch immer die richtige Zielgruppe – weil Radio die meisten Menschen erreicht“, so Michael Graf, Geschäftsführer der RMS Austria, in seiner Begrüßungsrede am 13. Radio Research Day im Palais Niederösterreich. Und so vielfältig das Medium Radio einsetzbar ist, so vielfältig war auch das Programm der diesjährigen Fachveranstaltung, die von mehr als 300 Radioexperten, Marketing- und Werbe-Fachleuten, Mediaplanern, Kreativen sowie Medienforschern besucht wurde, um interessante Referenten und Gesprächspartner zu treffen.

Prof. Dr. Gerd Gigerenzer (Max Planck-Institut, Berlin) gab Anleitungen wie man „gute Entscheidungen“ trifft. Dabei ist es wichtig zu unterscheiden, ob man bei einer Entscheidung auf Erfahrungen aufbauen kann. Auf Basis heuristischer Verfahren getroffene Entscheidungen sind somit Bauchentscheidungen und werden nicht nach rationalen Kriterien abgewogen. Je eher eine Entscheidung unter Zeitdruck getroffen werden muss, umso mehr sollte man sich auf sein „Bauchgefühl“ verlassen, also der „Intelligenz des Unbewussten“ vertrauen.

Romantic City Break – Der schönste Liebesbrief ist ein Flugticket: Dieses Fallbeispiel – präsentiert von Mag. Christina Jung (Werbeleitung bei Austrian) und Tina Hofbauer (Geschäftsleitung Panmedia) – bewies, dass Radio ein ideales Komplementärmedium zu Online ist und dass Radio Konsumenten zum Handeln bewegt, also Interaktion bewirkt: Die Anzahl der verkauften Tickets stieg im Kampagnenzeitraum um 85 Prozent im Vergleich zum Vorjahr!

Dr. Volkmar Kramarz – Dozent für Musikwissenschaften an der Universität Bonn – unterhielt und aktivierte die Gäste in seinem kurzweiligen Vortrag zum Thema, was Musik, Werbemusik und Jingles zum Hit machen. Seine These: Es gibt standardisierte, immer wieder in gleicher Form auftretende Harmoniemuster, die für den Erfolg von Musik – und damit auch für das Gelingen einer Werbemelodie – ausschlaggebend sind. Den Beweis dafür lieferte Kramarz auch, in dem er selbst zur Gitarre griff, um die erfolgreichen Klangfolgen hörbar zu machen.

Mag. Joachim Feher (CEO der Mediacom Austria) beleuchtete in seinem Vortrag das Mediennutzungsverhalten der „Generation Z“, die bereits mit digitalen Medien aufgewachsen ist. Und trotz der neuen Übertragungskanäle und Kommunikationsmittel – allen voran dem Internet – hat auch in dieser jungen Zielgruppe der 14 bis 24jährigen das Medium Radio einen besonders hohen Stellenwert. „Radio hat den Sprung in die nächste Generation geschafft“, so Fehers Analyse zur ungebrochenen Beliebtheit des Mediums Radio – auch in der „Generation Z“.

Den Abschluss dieser hochkarätigen Fachveranstaltung bildete die Verleihung des RMS Radio Award, der heuer bereits zum siebten Mal an Auftraggeber, Kreativ- und Mediaagentur vergeben wurde. Ermittelt werden die erfolgreichsten Radiospots aus insgesamt 336 getesteten Spots aus der Sujet-Datenbank von Focus Media Research, die im Erhebungszeitraum von März 2011 bis Februar 2012 neu on air gegangen sind. Anhand relevanter Kriterien wie Spotbekanntheit, Markenimpact und Imagebeurteilung werden die besten Spots ermittelt. Alle in diesem Zeitraum analysierten Sujets wurden mit Hilfe einer Cluster-Analyse in Kategorien zusammengefasst, die sich sehr deutlich voneinander unterscheiden. Es wurde aus jeder Kategorie der Beste mit dem Radio Award ausgezeichnet. Und die Jury, die letztlich über die Sieger entscheidet, ist eine der objektivsten und unbestechlichsten – nämlich die Hörer, also die Konsumenten.

Die Preisträger des 7. RMS Radio Award 2012 sind:

Kategorie „Speedies“ (Sujets, die schon nach wenigen Schaltungen eine überproportionale Leistungssteigerung aufweisen):

Universal Versand
Kreativagentur = Reichl und Partner
Mediaagentur = Reichl und Partner


Kategorie „Top Sellers“ (besonders abverkaufsstarke Sujets, die die Konsumenten besonders zum Kauf anregen):

Porsche Austria mit dem Produkt „VW Passat“
Kreativagentur = Haslinger, Keck.
Mediaagentur = Porsche Werbemittlung


Kategorie „Permanent Performer“ (Marken mit einem konstant hohen Werbedruck, die ihre starken Leistungswerte nochmals steigern können):

Österr. Lotterien mit dem Produkt „Rubbellose“
Kreativagentur = Headquarter Strnat & Strnat
Mediaagentur = Omnimedia


„Mit dem Radio Research Day ist es wieder einmal gelungen, das Medium Radio in das ihm gebührende Rampenlicht zu rücken. Und auch mit der Etablierung des RMS Radio Award denken wir, einen relevanten Beitrag für die Mediengattung Radio zu leisten“, fasst Doris Ragetté, Organisatorin des Radio Research Day, die wiederum höchst gelungene Fachveranstaltung zusammen.